Dr. med. Torsten Hoheisel | Internist | Gastroenterologe.

GEP Hoheisel – Ihr Spezialist für endoskopische Untersuchungen

Wir wissen, dass gastroenterologische Untersuchungen teilweise unangenehm und für viele Menschen mit Angst vor dem Ungewissen belastet sind.
Wenn Sie es wünschen, führen wir Ihre Untersuchung jedoch in einem kurzem Dämmerschlaf durch, sodass Sie die Untersuchung als angenhem empfinden und keine Schmerzen verspüren. Der Untersuchungsbefund wird mit Ihnen persönlich besprochen. Zusammen mit Ihrem Hausarzt planen wir die beste Therapie für Ihre Erkrankung.

Überblick
Unsere Praxis ist spezialisiert auf endoskopische Untersuchungen. Als Endoskopie bezeichnet man alle Arten von Spiegelungen mit biegsamen Instrumenten zur Erkennung von krankhaften Veränderungen im Magen-Darm-Trakt, wie:

  • Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm (Ösophagogastroduodenoskopie)
  • Darmspiegelung (Koloskopie), eigentlich eine Spiegelung des Dickdarms, wobei auch die letzten Zentimeter des Dünndarms eingesehen werden können
  • Spiegelung des Enddarms (Rektoskopie) und Darmpolypentfernung (Polypektomie)
  • Spiegelung des Enddarms, Analkanal und Region um den After (Proktoskopie)

Bei fast allen Endoskopien kann auch Gewebe zur weiteren Untersuchung entnommen werden. Zusätzlich kommen Ultraschalluntersuchungen (Verlinkung) des Abdomens (Bauchdecke) samt Nieren und Harnwege zum Einsatz. Mit der Leberpunktion (Verlinkung) lassen sich frühzeitig krankhafte Veränderungen auch histologisch nachweisen.
Ferner werden Laboruntersuchungen (Verlinkung) vom Blut, Stuhl und Urin in der Praxis veranlasst.

Sonographie (Ultraschall)
Mit dem Verfahren der Sonographie (Ultraschall) können der Bauchbereich, die Schilddrüse und Weichteile untersucht werden.
Bei der Untersuchung setzt ein Schallkopf auf das Hautareal über dem zu untersuchenden Organ auf. Für die bessere Übertragung der Schallwellen wird der Schallkopf mit einem Gel bestrichen. Abschließend wird das zu untersuchende Organ aus verschiedenen Richtungen beschallt und auf einem Monitor sichtbar gemacht.

Ösophagogastroduodenoskopie
(Spiegelung Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm)
Mit Hilfe der Spiegelung des oberen Verdauungstraktes können krankhafte Veränderungen in der Speiseröhre, im Magen und Zwölffingerdarm eingesehen werden. Daher ist sie zur exakten Diagnose oder als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung wichtig und in ihrer Aussagekraft durch keine andere Untersuchung zu ersetzen.

Ein dünner biegsamer "Schlauch" (Gastroskop) wird durch den Mund in die Speiseröhre, dann in den Magen bis in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Durch Luftzufuhr wird der Magen entfaltet, die im Gerät eingebaute Optik gestattet dann den Blick auf die Schleimhaut. Mit sehr kleinen Zangen können Gewebeproben (Biopsien) schmerzlos entnommen werden. Die Untersuchung dauert in der Regel ca. 5-6 Minuten.
Die Schleimhaut des Magens wird daraufhin untersucht, ob sie ein bestimmtes Bakterium (Helicobacter pylori) enthält, welches für das Entstehen chronischer Magenschleimhautentzündungen sowie von Zwölffingerdarm - und Magengeschwüren verantwortlich ist.
Für die Untersuchung sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Vorbereitung Gastrokopie) notwendig.

Koloskopie (Darmspiegelung)
Neben der Darmkrebsvorsorge können mit der Darmspiegelung z.B. chronische Entzündungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) diagnostiziert und nachfolgend entsprechende Therapien eingeleitet werden. Daher ist sie zur exakten Diagnose oder als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung noch verborgener Erkrankungen des unteren Darmtraktes wichtig und in ihrer Aussagekraft durch keine andere Untersuchung zu ersetzen.

Ein dünner biegsamer Schlauch (Koloskop) wird durch den After in den Dickdarm vorgeschoben. Durch Luftzufuhr wird der Darm entfaltet, die im Gerät eingebaute Optik gestattet dann den Blick auf die Schleimhaut des Dickdarmes. Mit sehr kleinen Zangen können Gewebeproben (Biopsien) schmerzlos entnommen werden. Auch die Abtragung von Polypen erfolgt vollkommen schmerzlos. Die Untersuchung dauert in der Regel ca. 10 bis 20 Minuten.
Ein ausführliches Aufklärungsgespräch erfolgt zuvor an einem separaten Termin. Für den Test sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Vorbereitung Koloskopie) notwendig.

Proktoskopie (Analkanalspiegelung)
Der After, der Analkanal und die angrenzenden Teile des Enddarmes werden mit einem kurzen starren Rohr (ca. 5 cm) inspiziert.
Zur Vorbereitung kann gelegentlich ein kleiner Reinigungseinlauf notwendig sein. Die Untersuchung selbst wird in unserer Praxis in der sogenannten Knie-Ellenbogenlage durchgeführt. Alle Veränderungen des Enddarmes können mit dem Proktoskop direkt betrachtet werden. Die Untersuchung geht insgesamt rasch vonstatten. Sie ist für den Patienten / die Patientin harmlos, zwar etwas unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

Ultraschallgesteuerte Leberpunktion
Die Leberpunktion dient der genaueren diagnostischen Bestimmung von Lebererkrankungen sowie der Beurteilung ihres Schweregrades. Dabei wird eine zylinderförmige Gewebeprobe aus der Leber entnommen und fixiert. In einem pathologischen Institut wird diese anschließend untersucht.

Leberpunktionen können ambulant durchgeführt werden. Die Untersuchung dauert ca. 10 Minuten und ist schmerzfrei. Die Gewebeentnahme erfolgt unter örtlicher Betäubung mit einer anderthalb bis zwei Millimeter dicken Nadel unter Sichtkontrolle durch Ultraschall. Mit dem Verfahren lassen sich z. B. bei chronischen Leberentzündungen u.a. der Grad der Entzündung und das Ausmaß der Gewebeveränderung beurteilen.
Ein ausführliches Aufklärungsgespräch erfolgt zuvor an einem separaten Termin. Für den Test sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Leberpunktion) notwendig.

Darmpolypentfernung (Polypektomie)
Die meisten Polypen lassen sich während einer Darmspiegelung entfernen. Eine Schlinge oder Zange – je nach der Größe des Polypen – wird über das Endoskop ins Darminnere vorgeschoben. Die Schlinge besteht aus dünnem Draht, sie wird um den Polypenstiel gelegt und dann zugezogen. Für einen Moment wird dabei ein Hochfrequenz-Strom durch die Drahtschlinge geleitet; aufgrund der Hitzeeinwirkung wird der Polyp abgeschnitten. Gleichzeitig verschließt die Hitze auch die durchtrennten Blutgefäße. Der abgeschnittene Polyp wird ausschließlich zur histologischen Untersuchung gesichert. Hierzu wird er ausschließend in ein pathologisches Institut versandt. Dort wird man feststellen, ob ggf. bereits Krebszellen im Polypen vorhanden sind und ob der Polyp vollständig entfernt wurde. Die Polypenentfernung ist nicht schmerzhaft.

Laboruntersuchungen
Blutabnahmen finden in unserer Praxis täglich zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr statt. Stuhl- und ggf. auch Urinproben können während der gesamten Sprechstundenzeit abgegeben werden.

GEP Hoheisel – Ihr Spezialist für endoskopische Untersuchungen

Wir wissen, dass gastroenterologische Untersuchungen teilweise unangenehm und für viele Menschen mit Angst vor dem Ungewissen belastet sind.
Wenn Sie es wünschen, führen wir Ihre Untersuchung jedoch in einem kurzem Dämmerschlaf durch, sodass Sie die Untersuchung als angenhem empfinden und keine Schmerzen verspüren. Der Untersuchungsbefund wird mit Ihnen persönlich besprochen. Zusammen mit Ihrem Hausarzt planen wir die beste Therapie für Ihre Erkrankung.

Überblick
Unsere Praxis ist spezialisiert auf endoskopische Untersuchungen. Als Endoskopie bezeichnet man alle Arten von Spiegelungen mit biegsamen Instrumenten zur Erkennung von krankhaften Veränderungen im Magen-Darm-Trakt, wie:

Bei fast allen Endoskopien kann auch Gewebe zur weiteren Untersuchung entnommen werden. Zusätzlich kommen Ultraschalluntersuchungen (Verlinkung) des Abdomens (Bauchdecke) samt Nieren und Harnwege zum Einsatz. Mit der Leberpunktion (Verlinkung) lassen sich frühzeitig krankhafte Veränderungen auch histologisch nachweisen.
Ferner werden Laboruntersuchungen (Verlinkung) vom Blut, Stuhl und Urin in der Praxis veranlasst.

Sonographie (Ultraschall)
Mit dem Verfahren der Sonographie (Ultraschall) können der Bauchbereich, die Schilddrüse und Weichteile untersucht werden.
Bei der Untersuchung setzt ein Schallkopf auf das Hautareal über dem zu untersuchenden Organ auf. Für die bessere Übertragung der Schallwellen wird der Schallkopf mit einem Gel bestrichen. Abschließend wird das zu untersuchende Organ aus verschiedenen Richtungen beschallt und auf einem Monitor sichtbar gemacht.

Ösophagogastroduodenoskopie
(Spiegelung Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm)
Mit Hilfe der Spiegelung des oberen Verdauungstraktes können krankhafte Veränderungen in der Speiseröhre, im Magen und Zwölffingerdarm eingesehen werden. Daher ist sie zur exakten Diagnose oder als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung wichtig und in ihrer Aussagekraft durch keine andere Untersuchung zu ersetzen.

Ein dünner biegsamer "Schlauch" (Gastroskop) wird durch den Mund in die Speiseröhre, dann in den Magen bis in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Durch Luftzufuhr wird der Magen entfaltet, die im Gerät eingebaute Optik gestattet dann den Blick auf die Schleimhaut. Mit sehr kleinen Zangen können Gewebeproben (Biopsien) schmerzlos entnommen werden. Die Untersuchung dauert in der Regel ca. 5-6 Minuten.
Die Schleimhaut des Magens wird daraufhin untersucht, ob sie ein bestimmtes Bakterium (Helicobacter pylori) enthält, welches für das Entstehen chronischer Magenschleimhautentzündungen sowie von Zwölffingerdarm - und Magengeschwüren verantwortlich ist.
Für die Untersuchung sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Vorbereitung Gastrokopie) notwendig.

Koloskopie (Darmspiegelung)
Neben der Darmkrebsvorsorge können mit der Darmspiegelung z.B. chronische Entzündungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) diagnostiziert und nachfolgend entsprechende Therapien eingeleitet werden. Daher ist sie zur exakten Diagnose oder als Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung noch verborgener Erkrankungen des unteren Darmtraktes wichtig und in ihrer Aussagekraft durch keine andere Untersuchung zu ersetzen.

Ein dünner biegsamer Schlauch (Koloskop) wird durch den After in den Dickdarm vorgeschoben. Durch Luftzufuhr wird der Darm entfaltet, die im Gerät eingebaute Optik gestattet dann den Blick auf die Schleimhaut des Dickdarmes. Mit sehr kleinen Zangen können Gewebeproben (Biopsien) schmerzlos entnommen werden. Auch die Abtragung von Polypen erfolgt vollkommen schmerzlos. Die Untersuchung dauert in der Regel ca. 10 bis 20 Minuten.
Ein ausführliches Aufklärungsgespräch erfolgt zuvor an einem separaten Termin. Für den Test sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Vorbereitung Koloskopie) notwendig.

Proktoskopie (Analspiegelung)
Der After, der Analkanal und die angrenzenden Teile des Enddarmes werden mit einem kurzen starren Rohr (ca. 5 cm) inspiziert.
Zur Vorbereitung kann gelegentlich ein kleiner Reinigungseinlauf notwendig sein. Die Untersuchung selbst wird in unserer Praxis in der sogenannten Knie-Ellenbogenlage durchgeführt. Alle Veränderungen des Enddarmes können mit dem Proktoskop direkt betrachtet werden. Die Untersuchung geht insgesamt rasch vonstatten. Sie ist für den Patienten / die Patientin harmlos, zwar etwas unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

Ultraschallgesteuerte Leberpunktion
Die Leberpunktion dient der genaueren diagnostischen Bestimmung von Lebererkrankungen sowie der Beurteilung ihres Schweregrades. Dabei wird eine zylinderförmige Gewebeprobe aus der Leber entnommen und fixiert. In einem pathologischen Institut wird diese anschließend untersucht.

Leberpunktionen können ambulant durchgeführt werden. Die Untersuchung dauert ca. 10 Minuten und ist schmerzfrei. Die Gewebeentnahme erfolgt unter örtlicher Betäubung mit einer anderthalb bis zwei Millimeter dicken Nadel unter Sichtkontrolle durch Ultraschall. Mit dem Verfahren lassen sich z. B. bei chronischen Leberentzündungen u.a. der Grad der Entzündung und das Ausmaß der Gewebeveränderung beurteilen.
Ein ausführliches Aufklärungsgespräch erfolgt zuvor an einem separaten Termin. Für den Test sind seitens der Patienten bestimmte Vorbereitungen (Verlinkung Leberpunktion) notwendig.

Darmpolypentfernung (Polypektomie)
Die meisten Polypen lassen sich während einer Darmspiegelung entfernen. Eine Schlinge oder Zange – je nach der Größe des Polypen – wird über das Endoskop ins Darminnere vorgeschoben. Die Schlinge besteht aus dünnem Draht, sie wird um den Polypenstiel gelegt und dann zugezogen. Für einen Moment wird dabei ein Hochfrequenz-Strom durch die Drahtschlinge geleitet; aufgrund der Hitzeeinwirkung wird der Polyp abgeschnitten. Gleichzeitig verschließt die Hitze auch die durchtrennten Blutgefäße. Der abgeschnittene Polyp wird ausschließlich zur histologischen Untersuchung gesichert. Hierzu wird er ausschließend in ein pathologisches Institut versandt. Dort wird man feststellen, ob ggf. bereits Krebszellen im Polypen vorhanden sind und ob der Polyp vollständig entfernt wurde. Die Polypenentfernung ist nicht schmerzhaft.

Laboruntersuchungen
Blutabnahmen finden in unserer Praxis täglich zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr statt. Stuhl- und ggf. auch Urinproben können während der gesamten Sprechstundenzeit abgegeben werden.